Militär feuert auf Protestanten / Video
Am Freitag, dem 14.05 kam es wieder zu heftigen Konflikten zwischen Rothemden (Protestanten) und der thailändischen Regierung.
Bild: Bangkok Post
Barrikaden der Protestanten
Die Protestanten verschanzten sich im Lumphini Park, geschützt von Stacheldraht, Reifen und Bambusstangen um ein weiteres Vorrücken zu verhindern. Im
Zuge der Auseinandersetzungen setzten die thailändischen Truppen Tränengas ein mit dem Ziel die Protestanten zu zerstreuen.
Die Rothemden antworteten darauf mit dem Abbrennen eines Polizei Trucks, der dicke schwarze Rauchwolken zu Folge hatte.
Als sich der Konflikt weiter verschärfte fielen schließlich Schüsse, angeblich waren rund 100 bewaffnete Soldaten im Einsatz. Es ist allerdings noch
nicht klar, ob die Soldaten echte Munition verwendet haben.
Tatsächliche Anzahl der Verletzten unklar
Laut offiziellen Angaben starb ein Protestant, er erlitt einen tödlichen Brustschuss, so Dr. Suwinai Busarakamwong. Weiters seien 4 Menschen verletzt
worden.
Bangkok Post Reporter gaben jedoch an, mindestens 10 Verletzte gesehen zu haben. Ein französischer Fernsehkanal gab an, dass ihr Journalist in den Fuß
geschossen wurde.
Wieviele Menschen tatsächlich verletzt oder getötet wurden bleibt weiter unklar.
Autor: Bangkok Post
Quelle: Bangkok Post
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Ich hoffe die Situation in Bangkok bessert sich bald.
Momentan läuft es offensichtlich in die falsche Richtung ...
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